Hafen und Meer

büsums visitenkarte

Hafen-idylle

Büsums Hafen ist die quirlige und beschauliche Seele Büsums.
Er ist das maritime Herz und die wichtigste Visitenkarte unseres Ortes, das die Gäste so sehr lieben.

Wenn auch der Hafen heute nicht mehr den großen wirtschaftlichen Stellenwert wie einst besitzt, so ist er ein Schatz für die Einheimischen und besonders für unsere Gäste.

Ein Ort, der täglich neue Eindrücke und Erlebnisse bietet.

Der Hafen ist für große und kleine „Seeleute“ ein echter Hingucker.

Früher fuhren die Büsumer Fischer noch mit Holzewern hinaus aufs Meer um zu fischen.

Heute sind es rund 30 moderne Hochseekutter und es ist jedes Mal wieder ein Erlebnis, vor allem für die Kinder, wenn einer oder mehrere der Krabbenkutter von großer Fahrt einlaufen, blubbernd am Pier festmachen und kistenweise Krabben ausladen.
Binnen kürzester Zeit finden sich Gäste und Einheimische am Pier ein, um den Fang zu begutachten, selbst eine Tüte der Büsumer Spezialität direkt aus dem Krabbenkocher an Bord mit nach Hause zu nehmen oder einfach nur, um den Atem der freien See zu schnuppern, der den Kutter umgibt.

IMPRESSIONEN

Steckbrief

Landeshafen Büsum
Sperrwerk (Schleuse) mit einer Durchfahrtsbreite von 22m

4 Hafenbecken
eines davon Museumshafen
ca. 250.000 m² Wasserfläche
ca. 4.700 m Spundwände
ca. 60 Kutter mit ganzjährigem Liegeplatz
Yachthafen ca. 100 Liegeplätze

Güterumschlag jährlich:

ca. 170.000 t Getreide/Futtermittel/Baustoffe
ca. 2.500 t Krabben
ca. 950 t Fisch

Personenschifffahrt:

Reederei
ca. 146.000 Fahrgäste
davon ca. 70.000 nach Helgoland

Freizeitaktivitäten im Hafengebiet:

Hafen- & Ausflugsfahrten
Museum am Meer
Kartbahn
Phänomania

Der Leuchtturm von Büsum...

...wurde 1912/1913 als Leit- und Orientierungsfeuer errichtet.

An seinem Platz stand vorher, zur Erprobung, ein Leuchtturm mit Gittermast auf dem sich ein Windrad befand, das den Leuchtturm mit Strom versorgte. Der ursprünglich schwarz gestrichene Turm erhielt erst 1952 seinen heutigen weiß-roten Anstrich.

Gebaut ist der Leuchtturm auf 41 Holzpfählen, die weit in den Marschboden hinein gerammt worden sind.
Sein Sockel ist gemauert. Der Turm ist rund 55 Tonnen schwer und besteht aus ca. 80x90 cm großen und ca. 200 kg schweren Stahlgussplatten die miteinander verschraubt sind.

Jede Stahlgussplatte ist einzeln nummeriert (nach Ring und Element) und der Turm konnte so, einem Baukastensystem ähnlich, schnell zusammengebaut werden.
Seine Gesamthöhe beträgt rund 25 m und das Leuchtfeuer steht auf 18 m Höhe (22 m über der Hochwasserlinie) mit einer Reichweite von 21 Seemeilen (ca. 39 km) je nach Farbsektor.

Das Leuchtfeuer wurde früher mit Strom im Lichtbogenverfahren mit abbrennenden Graphitstäben erzeugt. Die Einführung von Halogenlampen und die Zentralsteuerung der Leuchttürme über Computer von Tönning aus machte den Leuchtturmwärter 1975 überflüssig.

Der Büsumer Leuchtturm hat drei Brüder (Westerheversand, Hörnum und Pellworm), die in der gleichen Bauweise hergestellt wurden und sich nur geringfügig (in der Höhe) unterscheiden.

Sie möchten gerne einen Leuchtturm besichtigen?

Leider steht der Büsumer Leuchtturm für eine Besichtigung nicht zur Verfügung.

Aber es gibt eine schöne und besuchenswerte Alternative - der Leuchtturm von Westerhever.

Über den Link erfahren Sie mehr.

Mehr...

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